Otto Lederer - Landtagskandidat 2013 Stimmkreis Rosenheim-West

Neue App „Umweltinfo“ warnt bayernweit vor Naturgefahren

Umwelt Symbolbild PixÜber die neue und natürlich kostenlose App „Umweltinfo“ kann sich künftig jede Bürgerin und jeder Bürger noch besser vor in Bayern auftretenden Naturgefahren schützen. Die App bietet dabei eine einzigartige Kombination von schneller und individueller Warnung und Information – für jeden Ort in ganz Bayern.

So warnt „Umweltinfo“ etwa mit einer Push-Funktion den Nutzer in Echtzeit vor drohenden Gefahren: Vom Hochwasser bis zum Orkan, von erhöhten Ozonwerten im Sommer bis zu Lawinen im Winter. Jeder Nutzer kann individuell bis zu drei Standorte konfigurieren, für die er bei drohenden Gefahren aktiv eine Warnung auf sein Smartphone bekommt: beispielsweise bei akuter Hochwassergefahr.

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G7-Gipfelgespräch: "Deesklation durch Stärke"

G7 GipfelgespraechEinen ehrlichen Einblick in die Organisation des G7-Gipfels in Elmau hat nun der neue Rosenheimer Polizeipräsident Robert Kopp gegeben. Dieser kam auf Einladung des Landtagsabgeordneten Otto Lederer als Stellvertretender Leiter des Planungsstabs zum G7-Gipfelgespräch in den Gasthof Kapsner nach Hochstätt am Inn. So zeigte Kopp nicht nur die sachlichen Details rund um den G7-Gipfel auf, sondern auch die menschlichen. Rund 60 Interessierte und eingeladene Gäste von Polizei, Hilfsorganisationen und Rettungsdienste, aus Politik und Bevölkerung folgten den Ausführungen von Robert Kopp.

Während der Polizeipräsident viel aus dem Einsatzgeschehen berichten konnte, sprach Lederer als Mitglied des Innenausschusses im Bayerischen Landtag über die nackten Zahlen des Einsatzes: Immerhin hat der G7-Gipfel über 18.000 Einsatzkräfte der Polizei aus dem Freistaat und anderen Bundesländern beschäftigt, so Lederer. Nicht zu vergessen sei, dass über 10.000 Polizisten der deutschen und österreichischen Polizei die Grenze abgesichert hätten. Lederer sprach hier von einer „sehr guten internationalen Zusammenarbeit beider Länder“.

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Erntedankfest 2015: Sehr gute Getreideernte, aber deutlich weniger Kartoffeln und Obst

Erntedankfest Pixabay

Beim Erntedankfest am ersten Sonntag im Oktober danken wir Christen alljährlich unserem Herrgott für die reichen Gaben, die er auf unseren Feldern und in unseren Gärten wachsen lässt. Die Ernte des Jahres 2015, das ja von langen Trockenphasen und großer Hitze geprägt war, fällt dabei nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik sehr unterschiedlich aus.

Dritthöchste Getreideernte aller Zeiten

So hat es heuer in Bayern eine sehr gute Getreideernte (ohne Körnermais) von knapp 7,4 Millionen Tonnen gegeben. Dies ist die bisher dritthöchste Erntemenge nach dem Rekordjahr 2004 sowie dem Vorjahr. Davon entfallen rund 4,5 Millionen Tonnen auf Brotgetreide, also Weizen und Roggen.

- Mit einem Anteil von fast 96 Prozent der Brotgetreideernte ist der Weizen eindeutig dominierend. Während beim Weizen mit 4,3 Millionen Tonnen die bisher zweithöchste Ernte eingefahren wurde, die den mehrjährigen Durchschnitt der Jahre 2009 bis 2014 um fast 13 Prozent übertrifft,

- wurde beim Roggen (einschließlich Wintermenggetreide) aufgrund einer deutlich reduzierten Anbaufläche nur eine unterdurchschnittliche Ernte von rund 188 000 Tonnen erzielt, die das mehrjährige Mittel um gut 18 Prozent verfehlt.

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Resolution Kloster Banz: Zuwanderung begrenzen, Lasten gerecht verteilen

Resolution BanzDie CSU-Landtagsfraktion hat heute, 24.09.2015, in Kloster Banz eine Reihe von Beschlüssen gefasst, um den regelfreien Zustand der unkontrollierten Einreise von Flüchtlingen nach Deutschland zu beenden. Kein Land in Europa hat auch nur annähernd so viele Flüchtlinge aufgenommen wie Deutschland, aber wir haben jetzt die Belastungsgrenze erreicht. Im Moment leisten wir in Bayern die Hauptarbeit in ganz Europa, während sich viele andere Staaten fast vollständig verweigern. Das muss sich dringend ändern!

 Unsere Beschlüsse im Einzelnen:

1) Fluchtzuströme eindämmen!

Wir wollen Kontingente für die Zuwanderung von Bürgerkriegsflüchtlingen festlegen, die Außengrenzen effektiv schützen und die Schleuserkriminalität stärker bekämpfen.

2) Fluchtursachen in den Herkunftsländern bekämpfen!

Wir müssen die Mittel für die Fluchtursachenbekämpfung aufstocken und die Situation in den Flüchtlingscamps der Krisenregionen verbessern.

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Herbstwallfahrt des Katholischen Männervereins Tuntenhausen mit Wilfried Scharnagl

Portraitfoto ScharnaglDer Katholische Männerverein Tuntenhausen lädt am Sonntag, 27. September 2015, alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zur Herbstwallfahrt mit dem Franz Josef Strauß-Experten Wilfried Scharnagl ein. Beginn ist um 9 Uhr morgens mit einem festlichen Gottesdienst in der Basilika von Tuntenhausen. Abhalten wird ihn Pfarrer Amit Sinha Roy.

Anschließend spricht Scharnagl bei der Kundgebung im Gasthaus Schmid anlässlich des 100. Geburtstags von Strauß unter dem Motto: „Franz Josef Strauß – Staatsmann und Freund“. Auch der Vorsitzende des Katholischen Männervereins Tuntenhausen, Staatsminister Dr. Marcel Huber, wird an der Herbstwallfahrt teilnehmen und zur Versammlung sprechen. Beginn der Kundgebung ist gegen 11 Uhr.

Bildungsmonitor 2015: Sehr gute Bildungschancen für alle Schüler in Bayern

Bildung PixabayDer Bildungsmonitor 2015 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft kommt zu folgendem Ergebnis: Die bayerischen Schülerinnen und Schüler bekommen in allen Schulen eine sehr gute Bildung vermittelt. Sie haben daher beste Chancen für ihre Ausbildung, ihren Beruf und ihr Studium.

Die Ergebnisse der Studie sind auch eine Bestätigung für das differenzierte und durchlässige bayerische Bildungswesen, das nach Einschätzung des Bildungsmonitors für die Herausforderungen von Gegenwart und Zukunft gut gewappnet ist.

Sie zeigt darüber hinaus, dass die bayerischen Schulen auch im bundesweiten Vergleich auf Topplätzen rangieren:
- In der beruflichen Bildung,
- beim effizienten Einsatz von Steuermitteln und
- bei der Förderung von Schülern mit sehr schwierigen Startbedingungen.

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Aktionsplan zur Alpenstrategie: Positive Auswirkungen für bayerischen Alpenraum erwartet

Berg HueblerDie Europäische Kommission hat vor kurzem den Aktionsplan zur Alpenstrategie verabschiedet. Das ist auch für uns im bayerischen Alpenraum sehr erfreulich, denn damit liegt zum ersten Mal überhaupt ein internationaler politischer Handlungsrahmen für den gesamten Alpenraum mit seinen 70 Millionen Menschen vor. Der Aktionsplan wurde gemeinsam mit den Menschen und Regionen in den Alpenländern entwickelt.

Der neue Aktionsplan umfasst die drei Themenbereiche

1. Wirtschaftswachstum und Innovation,

2. Mobilität und Kommunikation sowie

3. Umwelt und Energie im Alpenraum

Aktionsplan enthält zentrale bayerische Anliegen

Erfreulich ist, dass sich in dem Aktionsplan zentrale bayerische Anliegen wie eine verbesserte Wertschätzung unserer Qualitätsprodukte oder die infrastrukturelle Anbindung entlegener Gebiete als europaweite Zielsetzungen wiederfinden. Die Alpenstrategie leistet somit nicht nur einen wichtigen Beitrag zur vertieften internationalen Vernetzung Bayerns. Sie verleiht gerade den Regionen ein stärkeres Mitspracherecht auf europäischer Ebene, bindet bestehende Akteure wie die Alpenkonvention ein und hilft bei der Bündelung vorhandener Förderinstrumente.

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Wahlfach "Verbraucherprofi" wird auch im neuen Schuljahr an Realschulen angeboten

Bildung SchuleDas im Schuljahr 2014/15 erstmals regulär an 20 bayerischen Realschulen angebotene Wahlfach "Verbraucherprofi" hat die Pilotphase erfolgreich bestanden und wird daher auch im kommenden Schuljahr an Realschulen angeboten werden. Das begrüße ich sehr, denn es ist ein wesentlicher Baustein der bayerischen Verbraucher- und Bildungspolitik, die Verbraucherbildung bereits in der Schule zu verankern. Durch das neue Wahlfach lernen Schüler, sich im Konsumalltag gut zurecht zu finden. Dabei geht es um wichtige Fragen wie: Welches Produkt und welche Dienstleistung ist den Preis wert? Was kann ich mir leisten? Welche Versicherungen sind sinnvoll?

Ziel: Alltagskompetenzen fördern

Das einstündige Wahlfach "Verbraucherprofi" richtet sich an Realschüler in den Jahrgangsstufen 7 bis 10 und ermöglicht ihnen, Alltagskompetenzen zu erwerben, da diese in vielen Familien nicht mehr vermittelt werden. Denn diese Kompetenzen sind die beste Voraussetzung dafür, dass junge Menschen zu selbstsicheren und mündigen Verbrauchern werden. Dabei ist es gerade für Kinder und Jugendliche wichtig, auch praktische Erfahrungen zu sammeln, die sie tagtäglich brauchen: Wie führe ich einen Haushalt? Wie ernähre ich mich gesund? Warum ist es gut, regionale Produkte zu verwenden?

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Bayerische Klimawoche vom 17. - 26. Juli

Wie Umfragen beweisen, hält die Mehrheit der Bevölkerung Klimaschutz für eines der herausragenden Themen unserer Zeit. Wenn es jedoch um das persönliche Handeln geht, räumen viele der Befragten ein, dass sie eigentlich noch mehr für den Klimaschutz tun könnten. Dieser Widerspruch zwischen allgemeinem Bekenntnis und eigenem Handeln war Anlass für die Bayerische Klima-Allianz, den Klimaschutz mit einer gemeinsamen Aktion noch deutlicher ins Bewusstsein der Menschen zu rücken.

Info-Stand auf dem Königsplatz/ Veranstaltungen im Landkreis Rosenheim: 2. Wasserburger Klimawoche

Informieren Sie sich im Rahmen der Bayerischen Klimawoche und besuchen Sie deren Info-Stand beim Kino Open Air in München auf dem Königsplatz. Aber auch bei uns im Landkreis Rosenheim finden dazu Veranstaltungen statt, zum Beispiel im Rahmen der 2. Wasserburger Klimawoche vom 20. - 25. Juli. Alle Informationen zur Klimawoche auf:

www.klimawandel-meistern.bayern.de

Meister-BAföG: Zahl der Empfänger auf Rekordniveau

Mit dem „Meister-BAföG“ wurden 2014 in Bayern über 52.000 junge Handwerker und andere Fachkräfte gefördert. Damit lag die Zahl der Empfänger um 2,1 Prozent über dem Niveau von 2013:

- Auch die Förderzusagen für die Fortbildung von Handwerkern und anderen Fachkräften zu Meistern, Technikern oder Betriebswirten stiegen deutlich auf rund 168 Millionen Euro, das waren gut 3 Prozent mehr als im Jahr davor.

- 25.406 Geförderte (48,8 Prozent) nahmen an Maßnahmen in Vollzeit teil, das ist ein Plus von 3,6 Prozent.

- 26.703 Personen (51,2 Prozent) qualifizierten sich beruflich in Teilzeitmaßnahmen weiter, das ist etwas mehr als 2013.

- 18.991 (36,4 Prozent) der Geförderten waren Frauen.

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Otto Lederer über die Schulter geschaut

PM Landtagsfahrt LedererÜber 40 Interessierte aus der Region haben Einblick in die Arbeit des Landtagsabgeordneten Otto Lederer im Bayerischen Landtag erhalten. Die Damen und Herren der CSU Willing, der CSU Kolbermoor, der Frauen-Union Wasserburg und des BDS-Gewerbeverbands Edling wurden vom Abgeordneten eingeladen, unter anderem an einer Führung und Plenarsitzung im Landtag teilzunehmen.

In der Plenarsitzung verfolgten die Teilnehmer den Redebeitrag von Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner zur weiteren Digitalisierung Bayerns. Um dieses Thema ging es dann unter anderem auch in der anschließenden Debatte der Besuchergruppe mit Otto Lederer. Hier beschäftigte die anwesenden Eltern vor allem die Frage zur Nutzung der Neuen Medien im Schulunterricht.

Abschluss der organisierten Landtagsfahrt bildete ein Besuch der Bayerischen Staatskanzlei.

Herzlichen Glückwunsch: Gold für Hirnsberg und Sonderpreis für Schönau

Das Ergebnis zum Dorfwettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft - Unser Dorf soll schöner werden" ist da. Während der Ort Schönau in der Gemeinde Tuntenhausen Silber und einen Sonderpreis erhält, geht an das Dorf Hirnsberg in der Marktgemeinde Bad Endorf Gold!

Der Landtagsabgeordnete Otto Lederer gratuliert Hirnsberg zu Gold und Schönau zu Silber und dem Sonderpreis des Verbandes „Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern e.V.“: „Ich freue mich, dass die Revitalisierung der Braunau einen Sonderpreis erfahren hat, weil man hier nicht nur etwas für die Gewässergüte, sondern auch viel für die umliegende Flora und Fauna getan hat. Die Braunau wurde darüber hinaus hochwasserschutztechnisch verbessert und mit Hilfe eines Spazierwegs für die Bürgerinnen und Bürger wieder erfahrbar gemacht.“

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Neue Studie belegt: Milch ist gesund!

Allen angeblich neuen „wissenschaftlichen“ Erkenntnissen zum Trotz: Milch ist gesund! Sie löst Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Osteoporose oder Allergien nicht etwa aus, sondern schützt sogar eher vor ihnen. Das zeigt eine umfassende Meta-Studie des bayerischen Kompetenzzentrums für Ernährung (KErn). In Zusammenarbeit mit dem Max Rubner-Institut in Karlsruhe hat das KErn rund ein Jahr lang fast 400 Einzelstudien weltweit ausgewertet.

Ergebnis: Es gibt keine belastbaren Erkenntnisse, dass Milch krank macht, wohl aber Belege für ihre positiven Wirkungen auf den Organismus!

Nach diesem Ergebnis hoffe ich auf eine Versachlichung der öffentlichen Diskussion. Denn gerade aus alternativ-medizinischen Kreisen wurde immer wieder ohne jegliche wissenschaftliche Grundlage behauptet, dass Milch ungesund sei. Die neue Studie zeigt aber ganz klar, dass es keine wissenschaftliche Grundlage für einen Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Krankheiten gibt. Milch ist und bleibt also ein gesundes und wertvolles Lebensmittel – und somit ein wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Gleichzeitig appelliere ich an alle Verbraucher, Milch aus unserer Heimat zu kaufen und so unsere heimischen Milchviehhalter zu unterstützen!

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Fördermittel Ortsmitten: "Wichtige Funktionen zurückholen!"

Die Sanierungsmaßnahmen in den Ortsmitten von Bad Endorf, Bruckmühl, Großkarolinenfeld und Schechen werden finanziell unterstützt. So fördert der Freistaat Bayern diese mit insgesamt 240.000 Euro. Dies teilen nun die beiden CSU-Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer mit. Das Geld stammt aus dem Bayerischen Städtebauförderprogramm „Ort schafft Mitte 2015“.

Die Gestaltung einer Ortsmitte sei sehr wichtig, gerade in Hinblick auf die demographische Entwicklung, so Otto Lederer: „Es wird künftig darauf ankommen, dass wichtige örtliche und überörtliche Funktionen in den Ortskern zurückgeholt werden. Die Menschen werden immer älter und leben oft allein, deshalb müssen wir in der Politik darauf achten, dass die Ortsmitte zum Beispiel für den Handel attraktiv bleibt.“ So werde die Nahversorgung der älteren Bevölkerung gesichert.

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Projekt „MINTENSIV“ begeistert Schüler für Naturwissenschaften und Technik

Spaß und Interesse der Schülerinnen und Schüler an Technik und Naturwissenschaften will das Projekt MINTENSIV fördern. Künftig können Schüler aller Schularten entsprechende Kurse in bayerischen Schullandheimen besuchen.

Die Förderung von Naturwissenschaften und Technik hat für den Freistaat Bayern als Hightech-Standort große Bedeutung. Außerschulische Lernorte motivieren Schülerinnen und Schüler. Daher freue ich mich auch als gelernter Mathematik- und Physiklehrer sehr, dass mit MINTENSIV Schüler an acht bayerischen Schullandheimen selbständig experimentieren und forschen können. In den MINTENSIV-Kurswochen befassen sich die Jugendlichen eigenständig mit Themen wie Energie, Carbon, Mobilität, Robotik oder Chemie.

Bereits 1.500 Schüler bei MINTENSIV

Im Rahmen der MINT21-Initiative an Bayerischen Realschulen wurden in einer zweijährigen Projektphase Intensivkurse am Lernort Schullandheim entwickelt, die insbesondere die MINT-Kompetenzen sowie die Berufsorientierung der Schülerinnen und Schüler nachhaltig fördern sollen.

Insgesamt 1.500 Schüler haben bisher gemeinsam mit 65 Lehrkräften an MINTENSIV teilgenommen. An der Förderung waren vor allem der Europäische Sozialfonds, das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, die Bayerische Sparkassenstiftung und die Universität Augsburg beteiligt.

Förderungen für "Zither am Berg" und Stadtkapelle Wasseburg aus dem Kulturfonds 2015

FoerdermittelGute Nachrichten für vier Kulturprojekte im Landkreis Rosenheim. Diese werden heuer mit insgesamt über 70.000 Euro aus dem Kulturfonds des Freistaats Bayern gefördert, so die beiden Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer. Zu den vier Kulturprojekten zählen die diesjährigen Schlosskonzerte in Amerang, die Veranstaltung „Zither am Berg“ in Brannenburg, die „Chiemgauer Musik-Interferenzen“ in Bad Endorf und die Sanierung und Erweiterung der Proben- und Unterrichtsräume der Stadtkapelle Wasserburg am Inn.

„Vielfalt erhalten“

Über die Verteilung der Gesamtmittel in Höhe von rund 6,1 Mio. Euro im Bereich Wissenschaft und Kunst hat heute, 24.06.2015, der Ausschuss für den Staatshaushalt und Finanzfragen beschlossen, in dem Klaus Stöttner Mitglied ist. „Die Vielfalt an kulturellen Veranstaltungen im Landkreis Rosenheim ist besonders und muss erhalten werden. Es war deshalb eine richtige Entscheidung des Freistaats, neben den Opernfestspielen auf Gut Immling, den Festspielen auf Herrenchiemsee und dem Kammermusikfestival festivo auch die Schlosskonzerte Amerang und die Chiemgauer Musik-Interferenzen entsprechend zu würdigen“, erklärt Stöttner.

„Wichtiger Beitrag für unsere Gesellschaft“

Auch der Landtagsabgeordnete Otto Lederer ist davon überzeugt, dass das Geld u.a. in Brannenburg und Wasserburg gut angelegt ist: „Die Musikvereine und -begeisterten leisten einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft. Sie pflegen eines unserer höchsten Güter in Bayern: die Tradition. Dafür bin ich allen Aktiven sehr dankbar!“

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Bayern legt 10.000-Häuser-Programm auf: Förderung innovativer Heizungen und Speicher

Der Freistaat Bayern setzt mit dem neuen „10.000-Häuser-Programm“ weitere finanzielle Anreize zur energetischen Modernisierung, die auch für die Hausbesitzer im Landkreis Rosenheim interessant sind. Denn das Programm unterstützt Bürger, die bei sich zu Hause in innovative Lösungen für die Erzeugung, die Speicherung und das intelligente Management von Energie investieren. Wir tun das, weil die Energiewende nicht ohne eine Wärmewende erreicht werden kann. Denn 40 Prozent der Energie werden im Gebäudebereich eingesetzt.

Förderung innovativer Heizungen und Speicher sowie des Austauschs alter Heizungen

Mit dem 10.000-Häuser-Programm werden innovative Heizungen und Speicher in Ein- und Zweifamilienhäusern sowie der Austausch veralteter, ineffizienter Heizungsanlagen gefördert. Damit belegt Bayern einmal mehr seine Vorreiterrolle bei der Energiewende. Der Fokus des Programms liegt zwar auf dem Altbau, es gibt aber auch Anreize für den Neubau.

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Neue gebundene Ganztagsklasse fürs SFZ in Bad Aibling

Der Freistaat Bayern hat nun der Rupert-Egenberger-Schule eine weitere gebundene Ganztagsklasse genehmigt! Wie Bayerns Bildungsminister Ludwig Spaenle dem Landtagsabgeordneten Otto Lederer mitteilt, soll diese neu im Grundschulbereich des Staatlich Sonderpädagogischen Förderzentrums (SFZ) ab dem kommenden Schuljahr 2015/16 eingeführt werden.

Eingerichtet wird die gebundene Ganztagsklasse genauer gesagt in der Jahrgangsstufe 3/4. „Immer mehr berufstätige Eltern sind auf ein Ganztagsangebot an den Schulen angewiesen. Es ist deshalb gut und richtig, dass der Freistaat dies erkennt und bedarfsgerechte Angebote in den Schulen fördert“, erklärt Otto Lederer. Die Rupert-Egenberger-Schule bietet bereits seit vielen Jahren eine gebundene Ganztagsklasse im Mittelschulbereich der Schule an.

Erst kürzlich wurde das SFZ Bad Aibling wie berichtet von der Regierung von Oberbayern für die Pilotphase des neuen offenen Ganztagskonzepts an Grund- und Förderschulen ausgewählt.

Geldsegen für Sport- und Schützenvereine in Stadt und Landkreis

Geld3 Waltraud KMRDie Sport- und Schützenvereine in Stadt und Landkreis Rosenheim erhalten für das Jahr 2015 einen Zuschuss in Höhe von rund 512.000 Euro vom Freistaat Bayern. „Damit bekommen wir nach München (Stadt und Landkreis) die zweithöchste Förderung in ganz Oberbayern und über 7000 Euro mehr als im Jahr zuvor“, erklären die Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer. Während an die Stadt Rosenheim rund 110.000 Euro gehen, erhält der Landkreis ca. 402.000 Euro. Die CSU-geführte Staatsregierung setzt mit dieser Förderung ein verlässliches Zeichen für die Unterstützung des Ehrenamts.

Förderung kommt der Jugend zugute:

Wie wichtig die Förderung für die Menschen in den Sport- und Schützenvereinen ist, macht Otto Lederer deutlich: „Mit dem Zuschuss kann für die Kinder und Jugendlichen in den Vereinen eine sinnvolle Freizeitgestaltung erarbeitet werden. Außerdem sind Vereine ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Dadurch wird die Gemeinschaft in den Städten und Gemeinden gestärkt.“

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Ministerrat beschließt 60 Millionen Euro Förderung für RoMed Kliniken

Der Ministerrat hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, die Bauvorhaben der RoMed Kliniken Wasserburg und Bad Aibling in den nächsten Jahren mit über 60 Millionen Euro zu unterstützen. Während anstehende Maßnahmen in Bad Aibling mit rund 14 Millionen Euro unterstützt werden, gehen über 46 Millionen Euro nach Wasserburg. „Damit wäre der neue Klinikstandort Wasserburg am Inn gesichert“, erklären die beiden Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer. Weitere rund 14 Millionen Euro gehen an die Inn-Salzach-Klinik in Wasserburg.

Neubau des Wasserburger Krankenhauses nun möglich:

Klaus Stöttner und Otto Lederer, beide Mitglieder des Aufsichtsrates der RoMed Kliniken, zeigen sich über die Förderung in Höhe von 46 Millionen besonders erfreut, da mit diesem Geld nun ein Neubau des Wasserburger Krankenhauses von Bezirk und Landkreis realisiert werden könnte. „Unsere Anstrengungen und Bemühungen im Vorfeld haben sich gelohnt“, so die beiden Abgeordneten.

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Alles Gute für unsere Realschüler für die Abschlussprüfungen!

Ich drücke allen Realschülerinnen und -schülern im Landkreis Rosenheim ganz fest die Daumen für die Abschlussprüfungen! Sie finden heuer vom 15. bis 26. Juni in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik statt sowie – entsprechend dem Schwerpunkt der gewählten Ausbildungsrichtung – in einem weiteren Fach (Physik, Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen, Französisch, Kunsterziehung, Werken, Haushalt und Ernährung oder Sozialwesen). An besonderen Schwerpunktschulen können die Schüler die vierte Prüfung auch in Musik, Spanisch, Tschechisch oder Sport ablegen.

Die Sprechfertigkeitsprüfungen in Englisch, Französisch, Spanisch und Tschechisch fanden bereits vor Beginn des schriftlichen Prüfungszeitraums statt. In die Abschlussprüfung im Fach Französisch ist das internationale Sprachdiplom „Diplôme d’Études en Langue Française“ (DELF) auf dem Niveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) integriert. Für die Realschüler besteht so zusätzlich die Möglichkeit, das weltweit anerkannte DELF-Diplom zu erlangen.

Realschule ist Erfolgsmodell

Das zeigt, dass ein erfolgreicher Realschulabschluss vielfältige Wege in Ausbildung und Beruf eröffnet – und natürlich auch zu weiteren schulischen Abschlüssen. Schon die hohe Zahl ihrer Absolventen zeigt, dass die Realschule ein Erfolgsmodell ist: Heuer treten über 40.000 Schülerinnen und Schüler zu den schriftlichen Abschlussprüfungen an. Hierfür alles Gute!

Beschluss zur 2. Stammstrecke: Verbesserungen für Bahnpendler erwartet

Stammstrecke Aigner Lederer StoettnerEin guter Tag für rund 16.000 Bahnpendler zwischen Rosenheim und München. Das Eisenbahn-Bundesamt hat nun den Planfeststellungsbeschluss für den Abschnitt West der zweiten S-Bahn-Stammstrecke (Laim bis östlich Hauptbahnhof) erlassen. Darüber freuen sich Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und die beiden Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner.

„In wenigen Monaten liegen uns auf Basis des heutigen Beschlusses die genauen Kosten dieses Abschnitts vor“, so Landtagsabgeordneter Otto Lederer. Damit können dann die weiteren Entscheidungen getroffen werden. Die zweite Stammstrecke sei ein wichtiges Projekt für ganz Oberbayern, so Lederer weiter. Die CSU in Oberbayern stehe dazu auf allen politischen Ebenen und werde weiter mit Nachdruck an der zeitnahen Realisierung arbeiten, betonte Bezirksvorsitzende Ilse Aigner.

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Fördermittel in Höhe von rund 1,4 Mio. Euro für den „Stadtumbau West“

Fünf Kommunen im Landkreis Rosenheim erhalten Fördermittel, um brachliegende Flächen im Ort aufzuwerten. Neben den Städten Rosenheim und Bad Aibling bekommen auch die Gemeinden Brannenburg, Kiefersfelden und Prien am Chiemsee eine Finanzspritze. Dies teilen die beiden Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner mit. Insgesamt handelt es sich um Fördermittel in Höhe von rund 1,4 Millionen Euro. Das Geld stammt aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm „Stadtumbau West“.

Mit den Fördermitteln sollen vor allem alte Militär, Gewerbe- und Industrieflächen umstrukturiert werden. „Ziel ist es, den Folgen des wirtschaftlichen und demografischen Strukturwandels entgegenzuwirken“, erklären die beiden Abgeordneten.

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Zu Gast im Postverteilerzentrum Kolbermoor

PM Besuch PostverteilerzentrumDie Deutsche Post – einer der fünf größten Arbeitgeber weltweit – hat nun den Landtagsabgeordneten Otto Lederer zu einem Informationsbesuch eingeladen. Dieser kam gerne mit weiteren Interessierten ins Postverteilerzentrum in Mitterhart.

Dort wurde die Gruppe, u.a. vom Niederlassungsleiter Richard Hirschberger und vom Politikbeauftragten der Deutschen Post AG, Herrn Wilhelm Haas, durch das Briefzentrum geführt.

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen neben der Erfolgsgeschichte der Deutschen Post auch die Strukturierung und Entwicklung des Zentrums in Kolbermoor. Im Postverteilerzentrum arbeiten derzeit rund 200 Mitarbeiter.