Otto Lederer - Landtagskandidat 2013 Stimmkreis Rosenheim-West

Herzlichen Glückwunsch: Gold für Hirnsberg und Sonderpreis für Schönau

Das Ergebnis zum Dorfwettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft - Unser Dorf soll schöner werden" ist da. Während der Ort Schönau in der Gemeinde Tuntenhausen Silber und einen Sonderpreis erhält, geht an das Dorf Hirnsberg in der Marktgemeinde Bad Endorf Gold!

Der Landtagsabgeordnete Otto Lederer gratuliert Hirnsberg zu Gold und Schönau zu Silber und dem Sonderpreis des Verbandes „Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern e.V.“: „Ich freue mich, dass die Revitalisierung der Braunau einen Sonderpreis erfahren hat, weil man hier nicht nur etwas für die Gewässergüte, sondern auch viel für die umliegende Flora und Fauna getan hat. Die Braunau wurde darüber hinaus hochwasserschutztechnisch verbessert und mit Hilfe eines Spazierwegs für die Bürgerinnen und Bürger wieder erfahrbar gemacht.“

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Neue Studie belegt: Milch ist gesund!

Allen angeblich neuen „wissenschaftlichen“ Erkenntnissen zum Trotz: Milch ist gesund! Sie löst Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Osteoporose oder Allergien nicht etwa aus, sondern schützt sogar eher vor ihnen. Das zeigt eine umfassende Meta-Studie des bayerischen Kompetenzzentrums für Ernährung (KErn). In Zusammenarbeit mit dem Max Rubner-Institut in Karlsruhe hat das KErn rund ein Jahr lang fast 400 Einzelstudien weltweit ausgewertet.

Ergebnis: Es gibt keine belastbaren Erkenntnisse, dass Milch krank macht, wohl aber Belege für ihre positiven Wirkungen auf den Organismus!

Nach diesem Ergebnis hoffe ich auf eine Versachlichung der öffentlichen Diskussion. Denn gerade aus alternativ-medizinischen Kreisen wurde immer wieder ohne jegliche wissenschaftliche Grundlage behauptet, dass Milch ungesund sei. Die neue Studie zeigt aber ganz klar, dass es keine wissenschaftliche Grundlage für einen Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Krankheiten gibt. Milch ist und bleibt also ein gesundes und wertvolles Lebensmittel – und somit ein wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Gleichzeitig appelliere ich an alle Verbraucher, Milch aus unserer Heimat zu kaufen und so unsere heimischen Milchviehhalter zu unterstützen!

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Fördermittel Ortsmitten: "Wichtige Funktionen zurückholen!"

Die Sanierungsmaßnahmen in den Ortsmitten von Bad Endorf, Bruckmühl, Großkarolinenfeld und Schechen werden finanziell unterstützt. So fördert der Freistaat Bayern diese mit insgesamt 240.000 Euro. Dies teilen nun die beiden CSU-Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer mit. Das Geld stammt aus dem Bayerischen Städtebauförderprogramm „Ort schafft Mitte 2015“.

Die Gestaltung einer Ortsmitte sei sehr wichtig, gerade in Hinblick auf die demographische Entwicklung, so Otto Lederer: „Es wird künftig darauf ankommen, dass wichtige örtliche und überörtliche Funktionen in den Ortskern zurückgeholt werden. Die Menschen werden immer älter und leben oft allein, deshalb müssen wir in der Politik darauf achten, dass die Ortsmitte zum Beispiel für den Handel attraktiv bleibt.“ So werde die Nahversorgung der älteren Bevölkerung gesichert.

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Projekt „MINTENSIV“ begeistert Schüler für Naturwissenschaften und Technik

Spaß und Interesse der Schülerinnen und Schüler an Technik und Naturwissenschaften will das Projekt MINTENSIV fördern. Künftig können Schüler aller Schularten entsprechende Kurse in bayerischen Schullandheimen besuchen.

Die Förderung von Naturwissenschaften und Technik hat für den Freistaat Bayern als Hightech-Standort große Bedeutung. Außerschulische Lernorte motivieren Schülerinnen und Schüler. Daher freue ich mich auch als gelernter Mathematik- und Physiklehrer sehr, dass mit MINTENSIV Schüler an acht bayerischen Schullandheimen selbständig experimentieren und forschen können. In den MINTENSIV-Kurswochen befassen sich die Jugendlichen eigenständig mit Themen wie Energie, Carbon, Mobilität, Robotik oder Chemie.

Bereits 1.500 Schüler bei MINTENSIV

Im Rahmen der MINT21-Initiative an Bayerischen Realschulen wurden in einer zweijährigen Projektphase Intensivkurse am Lernort Schullandheim entwickelt, die insbesondere die MINT-Kompetenzen sowie die Berufsorientierung der Schülerinnen und Schüler nachhaltig fördern sollen.

Insgesamt 1.500 Schüler haben bisher gemeinsam mit 65 Lehrkräften an MINTENSIV teilgenommen. An der Förderung waren vor allem der Europäische Sozialfonds, das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, die Bayerische Sparkassenstiftung und die Universität Augsburg beteiligt.

Förderungen für "Zither am Berg" und Stadtkapelle Wasseburg aus dem Kulturfonds 2015

FoerdermittelGute Nachrichten für vier Kulturprojekte im Landkreis Rosenheim. Diese werden heuer mit insgesamt über 70.000 Euro aus dem Kulturfonds des Freistaats Bayern gefördert, so die beiden Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer. Zu den vier Kulturprojekten zählen die diesjährigen Schlosskonzerte in Amerang, die Veranstaltung „Zither am Berg“ in Brannenburg, die „Chiemgauer Musik-Interferenzen“ in Bad Endorf und die Sanierung und Erweiterung der Proben- und Unterrichtsräume der Stadtkapelle Wasserburg am Inn.

„Vielfalt erhalten“

Über die Verteilung der Gesamtmittel in Höhe von rund 6,1 Mio. Euro im Bereich Wissenschaft und Kunst hat heute, 24.06.2015, der Ausschuss für den Staatshaushalt und Finanzfragen beschlossen, in dem Klaus Stöttner Mitglied ist. „Die Vielfalt an kulturellen Veranstaltungen im Landkreis Rosenheim ist besonders und muss erhalten werden. Es war deshalb eine richtige Entscheidung des Freistaats, neben den Opernfestspielen auf Gut Immling, den Festspielen auf Herrenchiemsee und dem Kammermusikfestival festivo auch die Schlosskonzerte Amerang und die Chiemgauer Musik-Interferenzen entsprechend zu würdigen“, erklärt Stöttner.

„Wichtiger Beitrag für unsere Gesellschaft“

Auch der Landtagsabgeordnete Otto Lederer ist davon überzeugt, dass das Geld u.a. in Brannenburg und Wasserburg gut angelegt ist: „Die Musikvereine und -begeisterten leisten einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft. Sie pflegen eines unserer höchsten Güter in Bayern: die Tradition. Dafür bin ich allen Aktiven sehr dankbar!“

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Bayern legt 10.000-Häuser-Programm auf: Förderung innovativer Heizungen und Speicher

Der Freistaat Bayern setzt mit dem neuen „10.000-Häuser-Programm“ weitere finanzielle Anreize zur energetischen Modernisierung, die auch für die Hausbesitzer im Landkreis Rosenheim interessant sind. Denn das Programm unterstützt Bürger, die bei sich zu Hause in innovative Lösungen für die Erzeugung, die Speicherung und das intelligente Management von Energie investieren. Wir tun das, weil die Energiewende nicht ohne eine Wärmewende erreicht werden kann. Denn 40 Prozent der Energie werden im Gebäudebereich eingesetzt.

Förderung innovativer Heizungen und Speicher sowie des Austauschs alter Heizungen

Mit dem 10.000-Häuser-Programm werden innovative Heizungen und Speicher in Ein- und Zweifamilienhäusern sowie der Austausch veralteter, ineffizienter Heizungsanlagen gefördert. Damit belegt Bayern einmal mehr seine Vorreiterrolle bei der Energiewende. Der Fokus des Programms liegt zwar auf dem Altbau, es gibt aber auch Anreize für den Neubau.

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Neue gebundene Ganztagsklasse fürs SFZ in Bad Aibling

Der Freistaat Bayern hat nun der Rupert-Egenberger-Schule eine weitere gebundene Ganztagsklasse genehmigt! Wie Bayerns Bildungsminister Ludwig Spaenle dem Landtagsabgeordneten Otto Lederer mitteilt, soll diese neu im Grundschulbereich des Staatlich Sonderpädagogischen Förderzentrums (SFZ) ab dem kommenden Schuljahr 2015/16 eingeführt werden.

Eingerichtet wird die gebundene Ganztagsklasse genauer gesagt in der Jahrgangsstufe 3/4. „Immer mehr berufstätige Eltern sind auf ein Ganztagsangebot an den Schulen angewiesen. Es ist deshalb gut und richtig, dass der Freistaat dies erkennt und bedarfsgerechte Angebote in den Schulen fördert“, erklärt Otto Lederer. Die Rupert-Egenberger-Schule bietet bereits seit vielen Jahren eine gebundene Ganztagsklasse im Mittelschulbereich der Schule an.

Erst kürzlich wurde das SFZ Bad Aibling wie berichtet von der Regierung von Oberbayern für die Pilotphase des neuen offenen Ganztagskonzepts an Grund- und Förderschulen ausgewählt.

Geldsegen für Sport- und Schützenvereine in Stadt und Landkreis

Geld3 Waltraud KMRDie Sport- und Schützenvereine in Stadt und Landkreis Rosenheim erhalten für das Jahr 2015 einen Zuschuss in Höhe von rund 512.000 Euro vom Freistaat Bayern. „Damit bekommen wir nach München (Stadt und Landkreis) die zweithöchste Förderung in ganz Oberbayern und über 7000 Euro mehr als im Jahr zuvor“, erklären die Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer. Während an die Stadt Rosenheim rund 110.000 Euro gehen, erhält der Landkreis ca. 402.000 Euro. Die CSU-geführte Staatsregierung setzt mit dieser Förderung ein verlässliches Zeichen für die Unterstützung des Ehrenamts.

Förderung kommt der Jugend zugute:

Wie wichtig die Förderung für die Menschen in den Sport- und Schützenvereinen ist, macht Otto Lederer deutlich: „Mit dem Zuschuss kann für die Kinder und Jugendlichen in den Vereinen eine sinnvolle Freizeitgestaltung erarbeitet werden. Außerdem sind Vereine ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Dadurch wird die Gemeinschaft in den Städten und Gemeinden gestärkt.“

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Ministerrat beschließt 60 Millionen Euro Förderung für RoMed Kliniken

Der Ministerrat hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, die Bauvorhaben der RoMed Kliniken Wasserburg und Bad Aibling in den nächsten Jahren mit über 60 Millionen Euro zu unterstützen. Während anstehende Maßnahmen in Bad Aibling mit rund 14 Millionen Euro unterstützt werden, gehen über 46 Millionen Euro nach Wasserburg. „Damit wäre der neue Klinikstandort Wasserburg am Inn gesichert“, erklären die beiden Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer. Weitere rund 14 Millionen Euro gehen an die Inn-Salzach-Klinik in Wasserburg.

Neubau des Wasserburger Krankenhauses nun möglich:

Klaus Stöttner und Otto Lederer, beide Mitglieder des Aufsichtsrates der RoMed Kliniken, zeigen sich über die Förderung in Höhe von 46 Millionen besonders erfreut, da mit diesem Geld nun ein Neubau des Wasserburger Krankenhauses von Bezirk und Landkreis realisiert werden könnte. „Unsere Anstrengungen und Bemühungen im Vorfeld haben sich gelohnt“, so die beiden Abgeordneten.

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Alles Gute für unsere Realschüler für die Abschlussprüfungen!

Ich drücke allen Realschülerinnen und -schülern im Landkreis Rosenheim ganz fest die Daumen für die Abschlussprüfungen! Sie finden heuer vom 15. bis 26. Juni in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik statt sowie – entsprechend dem Schwerpunkt der gewählten Ausbildungsrichtung – in einem weiteren Fach (Physik, Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen, Französisch, Kunsterziehung, Werken, Haushalt und Ernährung oder Sozialwesen). An besonderen Schwerpunktschulen können die Schüler die vierte Prüfung auch in Musik, Spanisch, Tschechisch oder Sport ablegen.

Die Sprechfertigkeitsprüfungen in Englisch, Französisch, Spanisch und Tschechisch fanden bereits vor Beginn des schriftlichen Prüfungszeitraums statt. In die Abschlussprüfung im Fach Französisch ist das internationale Sprachdiplom „Diplôme d’Études en Langue Française“ (DELF) auf dem Niveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) integriert. Für die Realschüler besteht so zusätzlich die Möglichkeit, das weltweit anerkannte DELF-Diplom zu erlangen.

Realschule ist Erfolgsmodell

Das zeigt, dass ein erfolgreicher Realschulabschluss vielfältige Wege in Ausbildung und Beruf eröffnet – und natürlich auch zu weiteren schulischen Abschlüssen. Schon die hohe Zahl ihrer Absolventen zeigt, dass die Realschule ein Erfolgsmodell ist: Heuer treten über 40.000 Schülerinnen und Schüler zu den schriftlichen Abschlussprüfungen an. Hierfür alles Gute!

Beschluss zur 2. Stammstrecke: Verbesserungen für Bahnpendler erwartet

Stammstrecke Aigner Lederer StoettnerEin guter Tag für rund 16.000 Bahnpendler zwischen Rosenheim und München. Das Eisenbahn-Bundesamt hat nun den Planfeststellungsbeschluss für den Abschnitt West der zweiten S-Bahn-Stammstrecke (Laim bis östlich Hauptbahnhof) erlassen. Darüber freuen sich Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und die beiden Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner.

„In wenigen Monaten liegen uns auf Basis des heutigen Beschlusses die genauen Kosten dieses Abschnitts vor“, so Landtagsabgeordneter Otto Lederer. Damit können dann die weiteren Entscheidungen getroffen werden. Die zweite Stammstrecke sei ein wichtiges Projekt für ganz Oberbayern, so Lederer weiter. Die CSU in Oberbayern stehe dazu auf allen politischen Ebenen und werde weiter mit Nachdruck an der zeitnahen Realisierung arbeiten, betonte Bezirksvorsitzende Ilse Aigner.

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Fördermittel in Höhe von rund 1,4 Mio. Euro für den „Stadtumbau West“

Fünf Kommunen im Landkreis Rosenheim erhalten Fördermittel, um brachliegende Flächen im Ort aufzuwerten. Neben den Städten Rosenheim und Bad Aibling bekommen auch die Gemeinden Brannenburg, Kiefersfelden und Prien am Chiemsee eine Finanzspritze. Dies teilen die beiden Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner mit. Insgesamt handelt es sich um Fördermittel in Höhe von rund 1,4 Millionen Euro. Das Geld stammt aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm „Stadtumbau West“.

Mit den Fördermitteln sollen vor allem alte Militär, Gewerbe- und Industrieflächen umstrukturiert werden. „Ziel ist es, den Folgen des wirtschaftlichen und demografischen Strukturwandels entgegenzuwirken“, erklären die beiden Abgeordneten.

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Zu Gast im Postverteilerzentrum Kolbermoor

PM Besuch PostverteilerzentrumDie Deutsche Post – einer der fünf größten Arbeitgeber weltweit – hat nun den Landtagsabgeordneten Otto Lederer zu einem Informationsbesuch eingeladen. Dieser kam gerne mit weiteren Interessierten ins Postverteilerzentrum in Mitterhart.

Dort wurde die Gruppe, u.a. vom Niederlassungsleiter Richard Hirschberger und vom Politikbeauftragten der Deutschen Post AG, Herrn Wilhelm Haas, durch das Briefzentrum geführt.

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen neben der Erfolgsgeschichte der Deutschen Post auch die Strukturierung und Entwicklung des Zentrums in Kolbermoor. Im Postverteilerzentrum arbeiten derzeit rund 200 Mitarbeiter.

"Sozialen Abwärtsentwicklungen frühzeitig entgegentreten!"

Drei Kommunen im Landkreis Rosenheim erhalten Fördergelder zur weiteren Verbesserung der Wohnqualität in den Siedlungen der Sozialen Stadt. Wie die beiden Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer mitteilen, betrifft dies die ehemalige Arbeitersiedlung der Papierfabrik in Raubling, die ehemalige Spinnerei in Kolbermoor sowie die Endorfer Au, Isarstraße/Traberhofstraße und Lessingstraße in Rosenheim. Insgesamt bekommen die drei Kommunen dafür rund 1,8 Millionen Euro vom Freistaat Bayern.

„Wenn sich die Menschen in ihrem Lebensraum wohl fühlen, dann fördert dies auch das bürgerschaftliche Miteinander. So werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen“, so Klaus Stöttner. Auch Otto Lederer ist erfreut über die Förderung des Freistaats Bayern: „Diese Gemeinschaftsinitiative ist dazu da, um die Lebenssituation der Menschen in benachteiligten Quartieren zu verbessern. Dies ist wichtig, um sozialen und wirtschaftlichen Abwärtsentwicklungen frühzeitig entgegenzutreten.“

Die Fördermittel stammen aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm „Soziale Stadt“. Mit dem Programm werden die Städte und Gemeinden darin unterstützt, den demografischen Veränderungen zu begegnen und so allen Bevölkerungsgruppen die Teilhabe am öffentlichen Leben zu ermöglichen. Im Mittelpunkt stehen dabei familienfreundliche Infrastrukturen, der Austausch zwischen den Generationen, Integration und die Barrierefreiheit. Insgesamt erhalten 15 Städte und Gemeinden in Oberbayern 6,5 Millionen Euro. Für ganz Bayern stehen 2015 rund 34 Millionen Euro zur Verfügung.

„Denkmalschutz macht unsere Heimatorte einzigartig!“

Zwei Orte im Landkreis Rosenheim bekommen vom Freistaat Bayern Fördergelder zum Erhalt ihrer denkmalgeschützten Ortskerne. Wie der Landtagsabgeordnete Otto Lederer mitteilt, profitieren davon in diesem Jahr die Marktgemeinde Neubeuern und die Stadt Wasserburg am Inn mit einer Fördersumme von insgesamt 296.000 Euro. „Unsere Region ist reich an erhaltenswerten Kulturdenkmälern. Die Sicherung, Modernisierung und Erhaltung denkmalgeschützter Altstadt- und Ortskerne machen unsere Heimatorte aber vor allem einzigartig, weshalb es wichtig ist, darin zu investieren“, erklärt Lederer.

Insgesamt erhalten 20 Städte und Gemeinden in Oberbayern für ihre Maßnahmen rund 5,8 Millionen Euro. Auf ganz Bayern gesehen werden 79 Kommunen mit rund 23,6 Millionen Euro gefördert. Die Gelder dazu stammen aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz 2015“.

(Ende)

Mehr Geld für die Kindergärten im Landkreis Rosenheim

Gute Nachrichten für die Kindergärten im Landkreis Rosenheim hat der CSU-Landtagsabgeordnete Otto Lederer: Das Bayerische Kabinett hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, die Kindertagesstätten zusätzlich mit 63 Millionen Euro zu unterstützen: „Das begrüße ich sehr, denn davon werden auch die Einrichtungen im Landkreis Rosenheim profitieren“. Dazu wird der Basiswert, die Grundlage der Kindergartenfinanzierung, rückwirkend zum 01. Januar 2015 von 982 Euro auf rund 1.088 Euro deutlich aufgestockt, erläutert der Abgeordnete, der Mitglied des Bildungsausschusses des Bayerischen Landtags ist.

Durch die Erhöhung des Basiswerts erhalten die Einrichtungen nun einen deutlich größeren Spielraum. „Für eine Kindertagesstätte mit 50 Kindergarten- und 20 Krippenkindern bedeutet dies etwa, dass jährlich 16.000 Euro mehr zur Verfügung gestellt werden, von denen der Freistaat und die Gemeinde je rund die Hälfte übernehmen“, so Otto Lederer: „Diese Mittel können nun für zusätzliche Personalstunden oder auch Fortbildungen verwendet werden. Das steigert die Qualität der Kinderbetreuung weiter“.

Otto Lederer dankte den Kommunen für ihre Bereitschaft, sich trotz knapper Kassen an einer besseren Finanzierung der Kindertagesstätten zu beteiligen: „Damit kann mehr Personal für eine bessere Betreuung unserer Kleinsten finanziert werden“. Sowohl der Bayerische Städtetag als auch der Bayerische Gemeindetag hätten den Beschluss der Staatsregierung zur Erhöhung des Basiswertes ausdrücklich begrüßt.

Eröffnung des neuen Hauses der bayerischen Trachtenkultur und -geschichte

Als leidenschaftlicher Trachtler und Mitglied des Trachtenvereins „Almarausch“ Ostermünchen freue ich mich sehr, dass wir in Bayern jetzt ein eigenes Haus der bayerischen Trachtenkultur und Trachtengeschichte haben. Am vergangenen Wochenende wurde es in Holzhausen bei Geisenhausen (Landkreis Landshut) von Ministerpräsident Horst Seehofer offiziell eröffnet. Er betonte dabei „Das neue Trachtenkulturzentrum ist ein echtes Aushängeschild in Bayern. Es zeigt: Bei uns in Bayern ist Brauchtum lebendig! Und das Trachtenkulturmuseum ist eine neue Perle in der bayerischen Museumslandschaft.“

Freistaat hat den Bau mit 3 Mio. Euro unterstützt

Das Trachtenkulturzentrum ist im Rahmen einer fast zehnjährigen Bauzeit auf dem ehemaligen, denkmalgeschützten Pfarrhof in Holzhausen entstanden. In ihm sind die Geschäftsstelle des bayerischen Trachtenverbands als Träger des Zentrums, das Trachtenkulturmuseum sowie ein Sitzungsraum untergebracht. Weiter gibt es auf dem Gelände ein Archiv, einen Jugendzeltlagerplatz, ein Veranstaltungshaus und eine Jugendausbildungsstätte.

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Zuschuss für Ökumenische Nachbarschaftshilfe Großkarolinenfeld

Der Ökumenische Nachbarschaftshilfeverein erhält finanzielle Unterstützung vom Freistaat Bayern. So wird dem CSU-Landtagsabgeordneten Otto Lederer nach der Neubau einer Tagesstätte für Demenzkranke bezuschusst. 25.000 Euro stellt der Freistaat dafür zur Verfügung.

Demenzerkrankungen breiten sich weiter aus:

„In Bayern leben derzeit ca. 220.000 Menschen mit Demenz und die Anzahl der Betroffenen wird in den nächsten Jahren steigen. Es ist deshalb wichtig, dass wir die Betreuung für Demenzkranke weiter ausbauen.“ Die Mittel dazu stammen von der Bayerischen Landesstiftung. Insgesamt belaufen sich die Kosten für den Neubau der Tagesstätte für Demenzkranke auf 290.000 Euro.

Start des „Bayerischen Demenz Surveys“

Zur besseren Versorgung für an Demenz erkrankte Menschen startete nun kürzlich auch die Erhebung „Bayerische Demenz Survey“. Dafür hat der Freistaat auf Antrag der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag 500.000 Euro für das laufende und das kommende Jahr bereitgestellt. Mit diesem Projekt der Universität Erlangen-Nürnberg werden Informationen zur Situation von Menschen mit Demenz und deren betreuender Angehöriger gesammelt.

Toi, toi, toi für die Abiturprüfungen!

Ich drücke allen Abiturientinnen und Abiturienten im Landkreis Rosenheim für die jetzt beginnenden Abiturprüfungen ganz fest die Daumen! Gleichzeitig hoffe ich, dass sie das, was sie in den vergangenen Jahren gelernt haben, auch bei den Prüfungen abrufen und so ihre ganz persönliche „Traumnote“ erreichen können. Wie schwer das ist, weiß ich aus eigener Erfahrung.

Insgesamt legen heuer 39.000 bayerische Schülerinnen und Schüler drei schriftliche Abiturprüfungen ab:

- am 30. April im Fach Deutsch,
- am 8. Mai in Mathematik und
- am 5. Mai in einem dritten schriftlichen Abiturprüfungsfach, z. B. einer Fremdsprache oder einem gesellschafts- oder naturwissenschaftlichen Fach.

Schritte zu einer besseren Vergleichbarkeit der Abiturprüfungen innerhalb Deutschlands

Nach der ersten länderübergreifenden Zusammenarbeit im vergangenen Jahr enthalten die schriftlichen bayerischen Abiturprüfungen in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik auch in diesem Jahr Aufgaben bzw. Aufgabenteile, die mit Abiturprüfungsteilen anderer Bundesländer übereinstimmen – ein wichtiger Schritt zu einer besseren Vergleichbarkeit der Abiturprüfungen innerhalb Deutschlands.

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Otto Lederer MdL ist neuer Landesvorsitzender des Arbeitskreises Schule, Bildung und Sport

AKS Landesversammlung StS EisenreichDer AKS hat mit Otto Lederer (MdL) seinen neuen Vorsitzenden. Nahezu einstimmig wählten ihn die Delegierten an der Landesversammlung am Samstag, 18.04.2015, im Kongresszentrum der Hanns-Seidel-Stiftung in München. Der gebürtige Rosenheimer löst den bisherige Vorsitzenden Berthold Rüth ab. Rüth verzichtete auf eine erneute Kandidatur.

Aufgrund der Übernahme des Vorsitzes in der Enquete-Kommission „Gleichwertige Lebensbedingungen in ganz Bayern“ fehlt Rüth in Zukunft die Zeit für diese verantwortungsvolle Aufgabe. Lederer ist als ehemaliger Gymnasiallehrer für die Fächer Mathematik und Physik, seiner Funktion als Bürgermeister von 2002-2013, sowie Mitglied der Ausschüsse für Bildung und Kultus und Kommunale Fragen, Innere Sicherheit und Sport bestens mit den Themen im Bildungsbereich vertraut. Als Vater von drei Kindern liegt ihm Bildung besonders am Herzen.

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Girls and Boys Day: Bei der Berufswahl „über den Tellerrand hinausschauen“

Der CSU-Landtagsabgeordnete Otto Lederer appelliert anlässlich des „Girls and Boys Day“ am 23. April an die Jugendlichen im Landkreis Rosenheim, bei der Berufswahl stärker „über den geschlechterspezifischen Tellerrand“ hinaus zu schauen: „Mehr als die Hälfte der Mädchen wählt ihren ‚Traumberuf‘ aus gerade einmal zehn Ausbildungsberufen aus. Darunter ist aber kein einziger naturwissenschaftlich-technischer Beruf, obwohl es in diesen Bereichen viele Jobs gibt.

Andererseits liegt der Männeranteil etwa bei den auch im Landkreis Rosenheim dringend gesuchten Pflegekräften gerade einmal bei rund 15 Prozent. Deshalb sollten junge Frauen und Männer bei der Berufswahl verstärkt danach entscheiden, in welchem Beruf es gute Zukunftsaussichten gibt und nicht nur, welche Berufe von anderen jungen Frauen oder Männern ergriffen werden“.

Nach wie vor seien Frauen in technischen Berufen ebenso unterrepräsentiert wie Männer in sozialen Berufen, sagte der Abgeordnete, der Mitglied des Bildungsausschuss des Bayerischen Landtags ist und früher als Gymnasiallehrer für Mathematik und Physik tätig war: „Deshalb wurde der „Girls‘ und Boys‘Day“ ins Leben gerufen.

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„Rosenheimer Modell“ – ein weiterer Baustein für die Zukunft des bayerischen Gymnasiums

AKS Rosenheimer ModellZwei Gymnasien im Rosenheimer Raum starten im kommenden Schuljahr mit einem weiteren Gymnasialmodell als zusätzliche Alternative zur Mittelstufe plus. Das sogenannte „Rosenheimer Modell“, welches vom Arbeitskreis Schule, Bildung und Sport der Stadt und des Landkreises Rosenheims (AKS) unter der Leitung von Peter Peltzer ausgearbeitet und vorgeschlagen wurde, ist inzwischen vom Bayerischen Kultusministerium genehmigt worden. Die Verhandlungen mit dem Kultusministerium bezüglich der Genehmigung der Kombination aus Einführungsklasse und Flexi-Jahr wurde von MdL Otto Lederer, Mitglied des Bildungsausschusses und Vorstandsmitglied des AKS, stark unterstützt.

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Blitzermarathon: Bayern mobil - sicher ans Ziel

In Bayern findet ab morgen, 16. April 2015, die Schwerpunktwoche "Geschwindigkeit" statt. Darauf verweist der CSU-Landtagsabgeordnete Otto Lederer. Im Fokus des Blitzermarathons der Bayerischen Polizei stehen vor allem Bayerns Landstraßen.

"Ziel ist, das allgemeine Geschwindigkeitsniveau zu senken. In Bayern starben im vergangenen Jahr 193 Menschen bei Geschwindigkeitsunfällen, über 9000 wurden verletzt", so Lederer. Dies dürfe nicht weiter toleriert werden. Die Schwerpunktwoche beginnt morgen mit dem bundesweiten 24-Stunden-Blitzmarathon und endet am 23. April. Sie wird im Rahmen des Verkehrssicherheitsprogramms "Bayern mobil - sicher ans Ziel" durchgeführt.

Das Bayerische Innenministerium hat bereits vor mehreren Tagen die Liste mit den bei der Aktion aufgesuchten Messstellen bekannt gegeben. "Denn Ziel sei es nicht, möglichst viele Verstöße zu ahnden, sondern das allgemeine Geschwindigkeitsniveau zu senken", so der Abgeordnete weiter. Zu finden sind die Messstellen unter http://www.sichermobil.bayern.de.

Otto Lederer: Bayerns Feuerwehr wird stärker bezuschusst

Otto Lederer begrüßt die neuen Förderbestimmungen für die Feuerwehr in Bayern: „6,5 Millionen Euro mehr Geld für Fahrzeuge und Gerätehäuser sowie eine erhöhte Förderung in strukturschwachen Regionen helfen unseren ehrenamtlichen und hauptberuflichen Feuerwehrleuten beim Brandschutz und bei der technischen Hilfeleistung.“

Rund 40 Mio. Euro mehr für die Feuerwehrförderung

„316.000 ehrenamtliche Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen in Bayern riskieren ihr Leben für ihre Mitbürger bei der Brandbekämpfung und bei der technischen Hilfeleistung. Deshalb ist es uns wichtig, dass sie mit einer guten Ausstattung ihren Dienst leisten können“, betonte Lederer. „Mit den von Innenminister Joachim Herrmann vorgestellten neuen Förderbestimmungen sichern wir den dafür notwendigen Fahrzeug- und Gerätebedarf der rund 7.700 Freiwilligen Feuerwehren im Freistaat.“ Durch zusätzliche 6,5 Millionen Euro und erweiterte Förderrichtlinien könnten die Preissteigerungen für Ausrüstung mehr als ausgeglichen werden. Insgesamt stehen in Bayern nun rund 40 Millionen Euro für die Feuerwehrförderung zur Verfügung.

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