Otto Lederer - Landtagskandidat 2013 Stimmkreis Rosenheim-West

„Bayern. Die Zukunft“ – Regierungserklärung von Ministerpräsident Seehofer

Unser Bayerischer Ministerpräsident Horst Seehofer hat in seiner Regierungserklärung am 12. November 2013 – der ersten, die ich als neuer Landtagsabgeordneter im Parlament mitverfolgen durfte! - vier große Zukunftsaufgaben genannt, die er in den Mittelpunkt der bayerischen Landespolitik stellen will: „Die Zukunftsherausforderungen für Bayern spiegeln sich in vier prägenden Entwicklungen wider: zunehmende Internationalisierung, digitale Revolution, demografische Entwicklung und die kulturellen Auswirkungen, die diese Veränderungen mit sich bringen.“ Gleichzeitig betonte er aber, dass Bayern sich auch in Zukunft mit der Spitzengruppe der leistungsfähigsten Länder der Welt messen müsse und warnte vor „wohligem Besitzstandsdenken“.

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"Ein echtes Ärgernis" - Österreich. Verkehrsministerium hält an Mautkontrollen fest

Das österreichische Verkehrsministerium rückt von seinem Plan, ab dem 1. Dezember dieses Jahres auf der A93 die Mautpflicht zwischen Kiefersfelden und der Landesgrenze zu kontrollieren, nicht ab. Eine Aussetzung der geplanten Vignettenkontrollen, bis eine verkehrliche Lösung für Bayern und Tirol gefunden ist, wurde nun abgelehnt.

Über diese geringe Kompromissbereitschaft zeigt sich der CSU-Landtagsabgeordnete Otto Lederer verärgert: „Es mag sein, dass die Österreicher auf ihr Recht bestehen, auf der A93 Mautkontrollen durchzuführen. Allerdings habe ich kein Verständnis dafür, dass in diesem Falle so wenig Kompromissbereitschaft besteht mehr Zeit zu erhalten, um eine Verkehrslösung zu finden, mit der auch die betroffenen Gemeinden im Inntal leben können. Sollte die Maut ab dem 1. Dezember wirklich kontrolliert werden, müssen sich diese Gemeinden auf den nachfolgenden Mehrverkehr einstellen können. Staus und gesundheitliche Belastungen in den Dörfern sind sonst vorprogrammiert. Das ist ein echtes Ärgernis!“

Gespannt erwarte Lederer hingegen das Ergebnis des für Dienstag, 12.11.2013, angesetzten Gesprächs des Bayerischen Innenministers, Joachim Herrmann, mit der Landeshauptmann-Stellvertreterin und Verkehrslandesrätin von Tirol, Ingrid Felipe. Davon erhofft sich Lederer neuen Druck auf das österreichische Verkehrsministerium.

„Rosenheim stark vertreten“ - Lederer im Innen- und Bildungsausschuss aktiv

Die Interessen der Rosenheimerinnen und Rosenheimer werden in den nächsten fünf Jahren im Bayerischen Landtag stark vertreten sein. Der CSU-Landtagsabgeordnete Otto Lederer wird ab November seine Arbeit in einflussreichen Ausschüssen aufnehmen.

Der neu gewählte Landtagsabgeordnete Otto Lederer wird im Innen- und Bildungsausschuss mitarbeiten. Hier kann Lederer seine wertvollen Erfahrungen einbringen. Nach elf Jahren als Bürgermeister von Tuntenhausen weiß Lederer um die Aufgaben der inneren Sicherheit und der allgemeinen öffentlichen Verwaltung, die der Innenausschuss lösen muss. Darunter fallen beispielsweise kommunale Angelegenheiten, die Bereiche Polizei und Feuerwehr, die Struktur der öffentlichen Verwaltung und Verwaltungsverfahren und die Entwicklung von Maßnahmen zur Abwehr von großen Schadensereignissen. Gerade letzteres ist Lederer wichtig: „Das Ehrenamt spielt hier in Bayern eine ganz große Rolle. Ohne unsere vielen Ehrenamtlichen der Freiwilligen Feuerwehren und Rettungsorganisationen wäre vieles nicht möglich!“

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"Unser Dorf hat Zukunft, unser Dorf soll schöner werden" - Viel Glück für Schönau!

Als langjähriger Bürgermeister der Gemeinde Tuntenhausen freue ich mich sehr, dass das zu meiner Heimatgemeinde gehördende Dorf Schönau jetzt von einer Fachjury ausgewählt wurde, für unsere Heimat im nächsten Jahr am Bezirksentscheid des Wettbewerbs "Unser Dorf hat Zukunft, unser Dorf soll schöner werden" teilzunehmen.

Schönau - für das wirklich der Spruch "Nomen est omen" zutrifft - gewann bereits 2011 eine Silbermedaille beim oberbayerischen Bezirksentscheid und hat sich seitdem sehr positiv weiterentwickelt. Ich drücke daher allen knapp 600 Einwohnerinnen und Einwohnern die Daumen, dass es im nächsten Jahr zu einer noch höheren Auszeichnung reicht, die dann vielleicht ja sogar zur Teilnahme am bayerischen Landesentscheid 2015 berechtigt!

Aus dem Stimmkreis Rosenheim-Ost wurde der kleine Bad Endorfer Ortsteil Hirnsberg ausgewählt, dem ich ebenfalls alles Gute wünsche.

Live im Web-TV! - Erste Sitzung des neuen Landtags am 7. Oktober

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

am Montag, dem 7. Oktober, treffen sich die 180 Abgeordneten des neuen Bayerischen Landtags zu ihrer ersten Sitzung. Ich lade Sie sehr herzlich ein, sie auf der Homepage des Landtags unter www.bayern.landtag.de live zu verfolgen – wie übrigens alle anderen Plenarsitzungen auch.

Als neuer Abgeordneter des Stimmkreises Rosenheim-West freue ich mich natürlich sehr auf meinen ersten offiziellen Tag im Maximilianeum! Wichtigster Tagesordnungspunkt ist die Wahl des neuen Landtagspräsidenten bzw. der neuen Landtagspräsidentin sowie der weiteren Mitglieder des neuen Präsidiums.

Am 8. Oktober findet dann die zweite Plenarsitzung mit der Wahl und Vereidigung des Ministerpräsidenten statt. Am 10. Oktober folgt dann die Bestätigung der von Ministerpräsident Horst Seehofer bestimmten Zahl und Abgrenzung der Staatsministerien und die Zustimmung zur Berufung der Kabinettsmitglieder.

Keine erneute Kandidatur von Landrat Neiderhell - Vorstellung des neuen Kandidaten

In der nächsten Wahlperiode wird der Rosenheimer Landrat, Josef Neiderhell, nicht mehr für das Amt des Landrats kandidieren. Das gab er am Dienstag, 01. Oktober 2013, bei einer Pressekonferenz in Rosenheim bekannt. Seine Entscheidung erfolgte aus privaten Gründen. Neiderhell wird damit Ende April 2014 aus dem Amt scheiden.

Der Vorsitzende der CSU-Kreistagsfraktion, Otto Lederer, nahm die Entscheidung Neiderhells mit Bedauern und Bewunderung auf. Neiderhell habe in den letzten sechs Jahren viel Gutes für die Region erreicht, von der Verbesserung der Gesundheitsversorgung in der Region über einen starken Tourismus bis hin zu einer guten und für alle verträglichen Infrastruktur.

Neben der Bekanntgabe, dass Landrat Neiderhell nicht mehr kandidieren wird, wurde auch ein neuer CSU-Landratskandidat vorgestellt. Hier handelt es sich um den Bürgermeister von Flintsbach und Sprecher aller Bürgermeister im Landkreis, Wolfgang Berthaler. „Ich bin begeistert, dass innerhalb kürzester Zeit ein Kandidat gefunden wurde, für den sich der Kreisvorstand am Vorabend einstimmig entschieden hat. Wolfgang Berthaler ist bereits als stellvertretender Fraktionsvorsitzender im Kreistag durch Wissen und Kompetenz aufgefallen“, erklärte Lederer.

Der CSU-Kreisvorsitzende, Klaus Stöttner, betonte, dass der Kreisvorstand überzeugt sei, dass Berthaler die notwendige Erfahrung in der Kommunalpolitik sowie die fachlichen und menschlichen Voraussetzungen optimal erfülle. „Berthaler wird von allen Bürgermeistern hoch geschätzt. Er kann auch einmal unangenehme Dinge durchsetzen“, erläuterte Stöttner.

"Eine verlässliche Größe" - Herbstwallfahrt des Kath. Männervereins Tuntenhausen

Zur Herbstwallfahrt des Männervereins Tuntenhausen erinnerte der Erste Vorsitzende, Marcel Huber, nicht nur an die Hochwasserkatatsrophe im Juni dieses Jahres in Stadt und Landkreis Rosenheim. Auch die Toleranz zwischen verschiedenen Religionen und den Bedingungen dazu war Thema. Das berichten die OVB Heimatzeitungen in ihrer Ausgabe vom 30. September 2013. Hausherr der Veranstaltung war der Bürgermeister von Tuntenhausen und Zweiter Vorsitzender des Männervereins, Otto Lederer.

Der Zweite Vorsitzende freute sich über die starke Präsenz von Vertretern der Politik und Mitgliedern: neben dem Bayerischen Umweltminister, Marcel Huber, folgten auch der Festredner und ehemalige Kultusminister, Hans Zehetmair, sowie Landrat Josef Neiderhell der Einladung des Katholischen Männervereins. "Die starke Präsenz zeigt wie wichtig der Katholische Männerverein für viele Bürger ist. Er leistet seit Jahren einen wertvollen Beitrag für unsere Gesellschaft. Gerade in einer immer schneller werdenden Zeit tritt der Männerverein als verlässliche Größe für bleibende Werte wie die Wertschöpfung der Familien, Religion und Gemeinschaftssinn ein", erklärte Lederer. Es sei wichtig, dass sich die Menschen diese Werte erhielten.

Festredner des Abend war der ehemalige Kultusminister und Ehrenvorsitzende, Hans Zehetmair. Dieser stellte vor allem die Toleranz zwischen den Religionen heraus: "Identität und Toleranz bezeichnen im Kern die kulturellen Herausforderungen unserer Zeit, mithin auch interreligiöse Toleranz." Dabei müssten jedoch Grundsätze wie Menschenwürde, Freiheitsrechte, Demokratie, Rechtsstaats- und Sozialstaatsprinzip gewahrt werden. Nur dann könne Toleranz geübt werden, so Zehetmair weiter.

Der Erste Vorsitzende, Marcel Huber, ging noch einen Schritt weiter und brachte zum Ausdruck: Christlich verstandene Toleranz sei eine aktive Haltung. Darunter verstehe er die Hinwendung zu seinem Nächsten. Nur wer versuche andere Menschen zu verstehen, der handle wirklich tolerant, so der Umweltminister abschließend.

 

"Es muss im Sinne der Pendler weitergehen" - Veolia Pressekonferenz

In Anwesenheit des Bundesverkehrsministers ist am Donnerstag, 19.09.2013, am Bahnhof Rosenheim einer der neuen Flirt-Züge (Marke Meridian) von Veolia vorgestellt worden. Der designierte CSU-Landtagsabgeordnete Lederer hofft auf einen guten Start zur Übernahme:

In knapp drei Monaten werden die Bahnstrecken München-Rosenheim-Salzburg, Rosenheim-Kufstein sowie Holzkirchen-Rosenheim von dem französischen Anbieter Veolia übernommen. Zweifel über die pünktliche Fertigstellung der Züge, räumte Veolia nun bei einer Pressekonferenz am Bahnhof Rosenheim aus: "Die Vorbereitungen für den Betriebsstart laufen derzeit auf Hochtouren. Zum Betriebsstart des MERIDIAN wird Stadler Pankow 20 der insgesamt 35 Fahrzeuge zur Verfügung stellen." Auch bei den Tickets gibt es erfreuliche Nachrichten: Auf den Strecken Kufstein - München und Salzburg - München (nicht aber auf der Holzkirchener Strecke) werden Fahrkarten auch im Zug erhältlich sein.

Der designierte CSU-Landtagsabgeordnete Otto Lederer machte sich im Vorfeld wegen der Übernahme der Strecken von Veolia Sorgen. Er befürchtete durch die fehlenden Züge Beeinträchtigungen für die Pendler, deshalb verdeutlichte er bei der Präsentation noch einmal: „Ab dem 15. Dezember muss es im Sinne der Pendler vernünftig weitergehen! Dafür muss es unter anderem gute Verbindungen nach München und ins Inn- und Mangfalltal geben.“ Dieses Ziel werde er für die Bürger nicht aus den Augen verlieren, kündigte er an.

Damit die Übernahme der Bahnstrecken überhaupt am 15. Dezember stattfinden kann, gab es nun vom Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Technik und dem Eisenbahnbundesamt Unterstützung. So erklärte der Bundesverkehrsminister, Peter Ramsauer, in Rosenheim, dass er formal für dieses Projekt nicht zuständig sei. Dennoch habe er sich eingeschaltet, um den Prozess zu beschleunigen. "Ich wünsche mir, dass wir nun pünktlich zum 15. Dezember in Betrieb gehen können", so Ramsauer abschließend.

Derzeit werden noch neue Auflagen, die während des Zulassungsprozesses notwendig wurden, umgesetzt. Dabei müssen die neuen Flirt-Züge vor der Inbetriebnahme auf die Festigkeit der Radsätze getestet werden. Das ist auch der Grund, warum zunächst nur 20 der geplanten 35 Züge bis Mitte Dezember fertiggestellt sein werden. Diese Testphase soll nun in zwei Wochen abgeschlossen sein. Danach werden, wenn möglich, die Genehmigungen für die neuen Züge erteilt.

"Vergelt´s Gott" - Ergebnis zur Landtagswahl 2013

Liebe Bürgerinnen und Bürger im Stimmkreis Rosenheim-West,

ich danke Ihnen sehr herzlich für Ihre große Unterstützung bei der Landtagswahl!

Ein herzliches „Vergelt’s Gott!“ auch an alle, die mich im Wahlkampf mit enormem Engagement und wirklich ansteckender Begeisterung unterstützt haben!

Ich verspreche Ihnen, dass ich mich im Bayerischen Landtag mit ganzer Kraft für Ihre Interessen einsetzen und natürlich auch meinen Beitrag dazu leisten werde, damit ganz Bayern eine gute Zukunft hat!

Herzlichst - Ihr Otto Lederer

 

"Eine gute duale Ausbildung ist wichtig" - Handwerksmeistergespräch mit Heinrich Traublinger

Aktuelle Probleme des Handwerks wurden nun beim Handwerksmeistergespräch mit dem Präsidenten des Bayerischen Handwerkstages, Heinrich Traublinger, besprochen. Dieses fand in der VR Bank Rosenheim-Chiemsee eG statt:

Mit welchen Problemen kämpft die Handwerksbranche? – Um diese Fragestellung drehte sich das Handwerksmeistergespräch zu dem der CSU-Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner eingeladen hatte. Neben zahlreichen Handwerksmeistern aus der Region nahmen auch Landrat Josef Neiderhell und der CSU-Landtagskandidat Otto Lederer an der Veranstaltung teil.

Wie aus dem Gespräch hervorging, machen den Handwerkern vor allem die Vorfälligkeitszahlungen an die Sozialversicherung Probleme. Der Aufwand sei zu groß, so die Stimmen aus der Handwerkerschaft. Unverständnis herrschte für diese Vorauszahlungen vor allem wegen der aktuell guten finanziellen Situation der Krankenkassen. Traublinger und Stöttner unterstützen deshalb eine Rücknahme dieser Vorfälligkeitszahlungen. Dieses Thema will Stöttner künftig, gemeinsam mit Otto Lederer, im neuen Landtag an den Ministerpräsidenten herantragen.

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"CSU - ist nicht nur besser, schmeckt auch besser!"

„Die CSU ist nicht nur besser, sondern sie schmeckt auch besser", waren sich augenzwinkernd alle einig, die beim Besuch von Landtagskandidat Otto Lederer  in Bad Aibling die ganz besonderen „Brez’n“ in den drei Buchstaben CSU probierten. Nur ein kleines Mädchen wollte weder ein „C“ noch ein „S“ oder ein „U“ haben, denn „ich krieg jetzt von der Mama ein Eis“.

Natürlich stand aber auch in Bad Aibling ebenso wie in vielen anderen Orten im Stimmkreis Rosenheim-West, die Otto Lederer derzeit besucht, das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern im Mittelpunkt.

„Mir ist der enge Kontakt mit den Menschen in meinem Stimmkreis sehr wichtig, denn ich will wissen, wo sie ‚der Schuh drückt’. Und ich verspreche schon heute, dass das für mich auch nach der Landtagswahl am 15. September gilt“, betonte Otto Lederer, der sich auch für den „großartigen Einsatz seiner Wahlhelferinnen und Wahlhelfer“ sehr herzlich bedankte.

 

 

Von der Praxis lernen - Otto Lederer im Gespräch zum Thema "Pflege"

Der CSU-Landtagskandidat Otto Lederer hat nun mit Vertretern der Pflegepolitik und -praxis über die Zukunft der Pflege diskutiert. Im Fokus standen dabei auch aktuelle Probleme.

Personalmangel und viel Bürokratie – mit diesen beiden Problemen kämpft derzeit die Pflegebranche in der Region. Das wurde auf der Diskussionsveranstaltung "Zukunft der Pflege" der CSU Rosenheim in Kolbermoor nun deutlich.

Auf dieser trafen Politik und Praxis der Pflege mit dem CSU-Landtagsabgeordneten und stellv. Vorsitzenden im
Sozialausschuss im Bayerischen Landtag, Joachim Unterländer, und dem Altenheimleiter von St. Franziskus in Kolbermoor, Jakob Hartmann, aufeinander. Moderiert wurde die Veranstaltung von dem CSU-Landtagskandidaten Otto Lederer, der betonte, wie wichtig ihm auch nach elf Jahren als Bürgermeister von Tuntenhausen die direkte Rückmeldung aus der Bevölkerung zu diesem Thema ist.

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Ländlicher Raum braucht Städtebauförderung - Staatssekretär Dr. Andreas Scheuer in Brannenburg

"Die Städtebauförderung ist unverzichtbar für kleine Kommunen im Ländlichen Raum." Dies machte der CSU-Landtagskandidat und Bürgermeister von Tuntenhausen, Otto Lederer, beim Besuch des Parlamentarischen Staatssekretärs Dr. Andreas Scheuer in Brannenburg deutlich. Scheuer, Staatssektretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, bestätigte Lederers Forderung und stellte klar, dass aus diesem Grund ein hoher zweistelliger Millionenbetrag im aktuellen Bundeshaushalt verfügbar ist.

Bei traumhaftem Wetter besuchte Scheuer gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Daniela Ludwig und Landtagsabgeordneten Annemarie Biechl die ehemalige Karfreit-Kaserne in Brannenburg und informierte sich über die aktuellen Planungen auf dem früheren Kasernen-Gelände.

Brannenburgs Bürgermeister Mathias Lederer erläuterte dem Anwesenden seine Pläne, wie der ehemaligen Kasernenbereich in die Gemeinde Brannenburgeingebunden werden könne. Mit einer Nahversorgung und einem geplanten Markt vor den Toren der ehemaligen Karfreitkaserne soll die Liegenschaft stärker an den Ortskern angebunden werden.

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Otto Lederer beim Parkfest in Bad Aibling

Bei strahlendem Sonnenschein besuchte Bürgermeister und CSU-Landtagskandidat Otto Lederer mit seiner Familie das Parkfest in Bad Aibling. „Vor der heißen Wahlkampfphase noch ein bisschen Zeit mit der Familie  verbringen zu können, ist mir sehr wichtig“, so Lederer.

Unter dem Motto "Alice im Wunderland" feierten die Bad Aiblinger am 10. August das Parkfest. Den Gästen wurde sowohl kulinarisch als auch kulturell einiges geboten.

Nach einer bayerischen Brotzeit schlenderte die Familie Lederer gemütlich über das Parkfestgelände. Dabei traf der Landtagskandidat Otto Lederer auf zahlreiche interessierte Bürger, die die Gelegenheit nutzen, um ihren Landtagskandidaten persönlich kennenzulernen.

"Sie machen unser Leben lebenswert" - Ehrenamtsempfang im Schloss Maxlrain

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat am Donnerstag, 08. August, im Schloss Maxlrain das ehrenamtliche Engagement von rund 300 Männern und Frauen gewürdigt. Diese folgten der Einladung der CSU-Landtagsabgeordneten Annemarie Biechl und des CSU-Landtagskandidaten Otto Lederer.

In seiner Rede strich der Innenminister die Wichtigkeit und die Besonderheit des Ehrenamts heraus: „Wir alle können uns jeden Tag und jede Nacht darauf verlassen, dass jemand hilft. Das ist etwas Besonderes!“ Der Innenminister dankte an dieser Stelle den anwesenden und insgesamt 460.000 Ehrenamtlichen in ganz Bayern, die bei den Freiwilligen Feuerwehren und Rettungsorganisationen tätig sind.

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"Ja" zur bäuerlichen Landwirtschaft

„Ich werde mich im Bayerischen Landtag für die Sicherung des Agrarstandorts Bayern und die Schaffung günstiger Rahmenbedingungen für unsere bäuerliche Landwirtschaft einsetzen“, sagte der CSU-Landtagskandidat im Stimmkreis Rosenheim-West Otto Lederer anlässlich eines Informationsgesprächs auf dem Hof des BBV-Kreisobmanns Sepp Bodmaier: „Deshalb werde ich ebenso wie meine Vorgängerin Annemarie Biechl einen engen und vertrauensvollen Dialog mit unseren Landwirten pflegen“.

Sepp Bodmaier hatte neben Otto Lederer auch die CSU-Europaabgeordnete Angelika Niebler, ihre Bundestagskollegin Daniela Ludwig, die Landtagsabgeordnete Annemarie Biechl, Bezirksrat Sebastian Friesinger sowie mehrere Vorstandsmitglieder des BBV-Rosenheim nach Nordhof eingeladen, um mit Ihnen vor Ort über die aktuelle Situation der bayerischen Landwirtschaft zu sprechen. Dabei betonte er ausdrücklich, wie wichtig es für die bayerischen Bauern sei, dass die EU-Agrarpolitik verlässliche und auf die unterschiedlichen regionalen Gegebenheiten in Europa abgestimmte Vorgaben mache.

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Über 7,5 Millionen Euro für Krankenhaus Bad Aibling

„Aus dem bayerischen Jahreskrankenhausbauprogramm werden im kommenden Jahr über 7,5 Mio. Euro nach Bad Aibling fließen“, gaben die Stimmkreisabgeordnete Annemarie Biechl und der CSU-Stimmkreiskandidat Otto Lederer bekannt: „Darüber freuen wir uns sehr, denn diese Mittel tragen auch zur weiteren Stärkung des Gesundheitswesens im Landkreis Rosenheim bei“.

Die 7,5 Mio. Euro gehen an die RoMed Klinik Bad Aibling, die damit ihre anstehenden Bauvorhaben finanzieren kann. Insgesamt hat der Bayerische Ministerrat 32 neue Krankenhausbauvorhaben im Freistaat mit einem Gesamtfördervolumen von 382 Mio. Euro beschlossen.

„Alle diese Maßnahmen und auch die in Bad Aibling werden durch die vom Landtag beschlossene Anhebung des Krankenhausetats für 2013 um 70 Mio. auf 500 Mio. Euro ermöglicht.Bayern stellt damit erneut unter Beweis, dass es auch die Krankenhäuser im ländlichen Raum massiv unterstützt und so auch dort den Patienten eine sehr gute und umfassende medizinische Versorgung geboten werden kann. Auch das verstehen wir unter „Stärkung des ländlichen Raums“,  betonten Annemarie Biechl und Otto Lederer.

„Keine Maut bis Kufstein-Süd!“

Otto Lederer und Annemarie Biechl schreiben an österreichische Verkehrsministerin

Der CSU-Landtagskandidat für den Stimmkreis Rosenheim-West Otto Lederer und die CSU-Landtagsabgeordnete Annemarie Biechl haben an die österreichische Verkehrsministerin Doris Bures appelliert, sich „entschieden“ dafür einzusetzen, dass auf der Inntal-Autobahn „die bestehende Regelung beibehalten wird und die PKW-Fahrer auch in Zukunft bis Kufstein-Süd mautfrei fahren können“.

In dem Schreiben weisen sie darauf hin, dass die Ankündigung der ASFINAG, zum 1. Dezember 2013 bis Kufstein-Süd - einer Strecke von rund 5 Kilometern - wieder eine PKW-Maut in Höhe von 8,30 Euro zu verlangen, „bei allen Betroffenen auf der bayerischen und der österreichischen Seite große Verärgerung ausgelöst“ habe. Gleichzeitig betonen sie, dass sie die Protest-Resolutionen des Gemeinderats von Kiefersfelden und des Stadtrats von Kufstein „in allen Punkten nachdrücklich unterstützen“.

Die in Österreich bisher praktizierte Regelung, die auf Kulanzbasis keine Maut-Kontrollen bis Kufstein-Süd vorsah, so Biechl und Lederer weiter, „hat sich nach unserer Überzeugung und nach Überzeugung aller Inntal-Gemeinden hervorragend bewährt. Denn die Autofahrer in Richtung der Ski- und Urlaubsgebiete rund um den Wilden Kaiser bleiben so auf der Autobahn und fahren nicht durch die Inntal-Gemeinden. Davon profitieren sowohl die Bürgerinnen und Bürger der bayerischen als auch der österreichischen Inntal-Gemeinden.“

„Sollte unser Appell bei der österreichischen Verkehrsministerin kein Gehör finden, werden wir weitere Maßnahmen ergreifen“, kündigten Annemarie Biechl und Otto Lederer an: „Denn eines ist klar: Eine PKW-Maut bis Kufstein-Süd würde für die betroffenen Gemeinden einen Verkehrsinfarkt bedeuten. Das muss auch unseren Nachbarn in Wien klar sein.“

Weitere Infos auch hier: http://www.mautfrei-bis-kufstein.at

Otto Lederer in Brannenburg: Ländlichen Raum stärken und Bürger beteiligen

„Zuhören und selbst schauen, was die Menschen in Brannenburg bewegt“, war das Ziel eines Informationsbesuchs von Otto Lederer in Brannenburg. Gemeinsam mit Bürgermeister Mathias Lederer, dem CSU-Ortsvorsitzenden Franz Estner und interessierten Bürgerinnen und Bürgern informierte sich der CSU-Landtagskandidat für den Stimmkreis Rosenheim-West bei einem Dorfspaziergang über bereits durchgeführte und anstehende gemeindliche Projekte. Dabei machte er sich ein Bild von der aktuellen Ortsentwicklung, der Verkehrssituation am Schulzentrum sowie der Betreuung der Kinder in den örtlichen Kindergärten und ging auch ausführlich auf die Fragen der ihn begleitenden Brannenburger Bürgerinnen und Bürger ein.

Bei der anschließenden Diskussion zum Thema „Zukunft des ländlichen Raums“ sprach sich Otto Lederer dafür aus, den ländlichen Raum weiter zu stärken: „Zum ländlichen Raum gehören 82 Prozent der Fläche Bayerns, darunter auch der Landkreis Rosenheim, und in ihm leben 60 Prozent der bayerischen Bevölkerung. Wir müssen deshalb alles dafür tun, damit hier die Menschen auch in Zukunft gut leben und arbeiten können und sie nicht wie in so vielen anderen Ländern gezwungen sind, in die Ballungsregionen zu ziehen. Dafür werde ich mich im Bayerischen Landtag einsetzen.“  

Otto Lederer sprach sich dafür aus, die bisherige Form der Bürgerbeteiligung bei Großprojekten wie z.B. dem Autobahnausbau oder dem geplanten Bau des Brennerbasistunnels zu verbessern: „Auch aus meiner langjährigen Erfahrung als Bürgermeister bin ich der Meinung, dass bei solchen Projekten die Bürgerinnen und Bürger früher einbezogen werden sollten.“

Auftakt-Wahlkampfrede von Otto Lederer im Festzelt in Großkarolinenfeld

Auf Einladung der Ortsverbände der CSU Großkarolinenfeld, Tattenhausen, der FU und JU hielt der Kandidat des Stimmkreises West, Otto Lederer, für die Wahl zum Bayer. Landtag seine Auftakt-Wahlkampfrede im Festzelt anlässlich des Frühlingsfestes in Großkarolinenfeld.

Trotzdem das Festzelt zu Mittag schon gut besucht war, lauschten die Gäste aufmerksam und interessiert den Ausführungen Otto Lederers.  Der persönlichen Vorstellung folgte ein engagiert und leidenschaftlich vorgetragenes Referat zu den von uns gestellten Fragen:  Was macht Bayern so einzigartig?  Was gilt es zu bewahren und weiter zu verbessern, um den Anforderungen der  Zukunft gerecht zu werden?  

Nachfolgend hierzu die Rede von Otto Lederer in Auszügen:  … wir alle haben großes Glück in einem Land leben und arbeiten zu dürfen, in dem andere Urlaub machen. Bayern hat nicht nur eine wunderbare Kulturlandschaft zu bieten, sondern ist in vielen Punkten die „erste Adresse“ in Deutschland: egal ob Wirtschaftskraft, Beschäftigung, Soziale Sicherheit, Wohlstand oder Lebensqualität – Bayern nimmt überall Spitzenpositionen ein! Das belegt ein neues Ranking, welches Ende 2012 im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und der Wirtschaftswoche durchgeführt wurde. Auch das kommt zu dem Ergebnis:   Bayern ist das Zukunftsland Nr. 1 in Deutschland   Wir dürfen uns aber nicht auf den Lorbeeren ausruhen, sondern sehen in ihnen Ansporn und Verpflichtung für die Zukunft.  

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Nachgefragt bei Otto Lederer über Innere Sicherheit auf kommunaler Ebene

Tuntenhausens Bürgermeister und Landtagskandidat Rosenheim-West im Gespräch über Innere Sicherheit auf kommunaler Ebene
 
Sicherheit heißt Lebensqualität. Wie beurteilen Sie persönlich unter dieser Prämisse die Lebensqualität bei uns im Landkreis Rosenheim?

Lederer: Ich lebe sehr gerne im Landkreis Rosenheim und ein wichtiger Grund dafür ist der hohe Standard an Lebensqualität, den unsere Region zu bieten hat. Neben der wunderschönen Kulturlandschaft, der wirtschaftlichen, sozialen und politischen Stabilität und vielen anderen Faktoren spielt dabei das hohe Maß an Sicherheit eine herausragende Rolle.
 
Aus den jüngst veröffentlichten Zahlen des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd für den Landkreis Rosenheim geht hervor, dass in 2012 die Gesamtzahl der Straftaten gesunken ist und dass die Aufklärungsquote auf 71% – und damit deutlich über den bayerischen Durchschnitt – gesteigert werden konnte.
 
Erfreulicherweise ist auch die Kriminalitätsbelastung, die sogenannte Häufigkeitszahl, mit derzeit 4.200 Fällen pro 100.000 Einwohner bei uns im Landkreis rückläufig und liegt deutlich unter dem Landesdurchschnitt von 4.977. Übrigens: Bayern ist das einzige Bundesland, in dem die Häufigkeitszahl unter 5.000 liegt. Sicherlich ein weiterer Grund dafür, weshalb besonders viele Menschen die Lebensqualität in Bayern so positiv beurteilen.
 

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Mit starkem Kandidatenteam in den Wahkampf

Das Kandidatenteam der CSU-Kreisverbände Rosenheim Stadt und Land für den anstehenden Landtags- und Bundestagswahlkampf ist komplett.  Die Führungsgremien beider Kreisverbände setzen ein klares Signal für die Bundesministerin Ilse Aigner, die als Listenkandidatin Nr. 2 hinter Horst Seehofer bei der Landtagswahl am 15. September antritt.  

Gemeinsam mit den beiden Direktkandidaten Klaus Stöttner (Stimmkreis Rosenheim-Ost) und Otto Lederer (Stimmkreis Rosenheim-West) werde Ilse Aigner, in Stadt und Landkreis Rosenheim für ein starkes Stimmergebnis für die CSU kämpfen.

Die stellvertretende Rosenheimer Landrätin Marianne Loferer wird als gemeinsame Kandidatin der Stadt- und Land-CSU auf der Liste für den Bezirkstag kandidieren und unterstützt die Direktkandidaten Bezirksrat Sebastian Friesinger (Stimmkreis Rosenheim West) und Stadtrat Günther Wunsam (Stimmkreis-Ost).  

Otto Lederer im Landtag mit dem Männergesangsverein Großkarolinenfeld

Die Mitglieder des Männergesangvereins Großkarolinenfeld und ihre Frauen haben sich im Bayerischen Landtag mit der CSU-Landtagsabgeordneten Annemarie Biechl und Otto Lederer, der als Direktkandidat die Nachfolge von Annemarie Biechl für den Stimmkreis Rosenheim-West antritt, nicht nur über dessen Arbeitsweise informiert, sondern spontan auch ein Ständchen für Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet gesungen, der seinen 70. Geburtstag feierte.

 

 

 

Otto Lederer bei "Politik Persönlich in Aschbach"

Mit der Veranstaltung "Politik persönlich" präsentierte der CSU Ortsverband Feldkirchen-Westerham im Berghotel Aschbach eine neue Veranstaltungsform, die von der klassischen Informationsveranstaltung Abschied nehmen will. Die Bürger erhielten die Möglichkeit, zum einen die örtlichen Politiker besser kennen zu lernen, zum anderen unkompliziert Ihre Fragen beantwortet zu bekommen.

Der Vorsitzende der CSU Kreistagsfraktion und Landtagskandidat für den Stimmkreis Rosenheim-West, Bürgermeister Otto Lederer aus Tuntenhausen und die CSU Landtagsabgeordnete Annemarie Biechl mussten sich kritischen Fragen zur Stunden-Planung an den Schulen stellen. Der Vorsitzende des Elternbeirats am Gymnasium Bruckmühl, Holger Baumgartner, kritisierte insbesondere die fehlenden mobilen Reserven, wenn aufgrund von Erkrankungen Lehrer ersetzt werden müssen. Die Vorgabe des Ministeriums für selbstverantwortliches Lernen sei in den siebten bis neunten Klassen nicht umzusetzen. Aufgrund des komplexen Lernstoffes könne von den Schülern kein eigenverantwortliches Lernen erwartet werden.

Otto Lederer, selbst gelernter Mathematik-und Physiklehrer am Gymnasium, betonte, dass es nach den vielen Schulreformen nunmehr notwendig sei, eine Phase der Konstanz zu schaffen, in der es den einzelnen Schulen, ob Realschule, Gymnasium oder Mittelschule gelingen müsse, die einzelnen, noch auftretenden Probleme, in den Griff zu bekommen. Dazu gehöre auch ein noch besseres Management, wenn Lehrer ausfallen. Dies sei jedoch nicht einfach. Mehrfach sei er bereits trotz seiner Tätigkeit als Bürgermeister von seinem ehemaligen Rektor angesprochen worden, ob er nicht Ersatzstunden geben könne. Derzeit herrsche ein akuter Mangel an Mathematik-und Physiklehrern. Dieser Mangel könne nicht von heute auf morgen behoben werden.

Da er nunmehr die Nachfolge von Annemarie Biechl für das Landtagsmandat des Stimmkreises Rosenheim West anstrebe, werde er, sollte er in den Landtag gewählt werden, auf jeden Fall dafür kämpfen, dass das hohe Niveau der bayerischen Schüler nicht abgesenkt werde.